ACT Dauborn

Dauborner Autocrosser erfolgreich im Regen des Sauerlands

Am Wochenende um den 29.06.2014 reisten die Dauborner Autocrosser nach Eppe, bei Korbach, um die Plätze in der DRCV Meisterschaft zu verteidigen. Am ersten der beiden Renntage, an welchem die Wertungsläufe zur Langstreckenmeisterschaft stattfanden, konnten alle Dauborner Fahrer am Endlauf teilnehmen, nachdem sie sich bereits in den Vorläufen qualifiziert hatten. Bei Dauerregen wurde Mensch und Maschine auf ihre Qualitäten geprüft. Am Ende reichte es für Frank Pfeiffer für Platz 2, welcher im Auto von Thomas Triesch unterwegs war. Mirco Crecelius erreichte Platz 5. Bodo Büttner vom Lefti Racing Team musste sein Fahrzeug wegen einem heruntergesprungenen Keilriemen vorzeitig abstellen. In der Meisterschaftswertung führt nun Triesch vor Crecelius. Das Lefti Racing Team aktuell auf Platz 7. Zusätzlich zur Langstreckenmeisterschaft des DRCV findet dieses Jahr erstmals eine Nachtrennenmeisterschaft statt. Das Rennen in Eppe war Anlass für den ersten von 3 Läufen. An den Start gingen hier Mirco Crecelius und Nils Hofmann. Bei widrigsten Wetterbedingungen reichte es für Crecelius auf Platz 8 und für Hofmann auf 9 Platz. Mit der Hoffnung auf besseres Wetter ging ein anstrengender Renntag zuende. Am Sonntag versuchten Rene Freisberg, Julien Engel und Hannes Jirasek weitere Punkte für die Meisterschaft einzufahren. Freisberg, welcher den Scirocco von Philipp Raiser bewegte, konnte nur einen von 3 Läufen punkten und erreichte insgesamt Platz 7. Als Nachrücker konnte er noch im Endlauf der Spezialtourenwagen teilnehmen und fuhr dort auf Platz 3. Julien Engel konnte sein Können unter Beweis stellen und schaffte es am Ende des Tages auf einen sensationellen 3. Platz in seinem 3. Rennen. Hannes Jirasek fuhr mit seinem Suzuki Swift auf Platz 3 und somit konnte er seinen Vorsprung in der Meisterschaft weiter ausbauen. Im Endlauf der Serientourenwagen brach die Radaufhängung hinten rechts. Er rettete sich noch über die Ziellinie, erlangte aber keine Punkte mehr. Neben diversen Reinigungsarbeiten heißt es nun vorallem die Autos wieder fit zu machen für das Rennen in Werlte. Das für die Dauborner Fahrer das weiteste Rennen dieser Saison (383km) in Norddeutschland ist jedoch ohne Langstreckenwertung. Das Autocross Team Dauborn wünscht seinen Fahrern in den einzelnen Klassen viel Erfolg und weitere Pokale.
  • Sie wollen nur spielen